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10 Gründe für Fahrzeugsperre ARMIS ONE

Terrorschutz mit ARMIS ONE
 
 

Grund #1: geringe Eindringtiefe

Wie weit verschiebt sich eine Fahrzeugsperre im Falle einer Kollision? Welcher Sicherheitsabstand zum Festbetrieb muss eingehalten werden? Diese Fragen sind beim Einsatz einer mobilen Fahrzeugsperre entscheidend. Die internationalen Normen IWA, PAS oder ASTM geben lediglich vor, wie weit sich die Sperre maximal verschieben darf. Bleibt die Sperre innerhalb dieser Distanz stehen, gilt der Test als bestanden. Die Sperre ist zertifiziert. Deshalb sind die Eindringtiefen der Sperren auf dem Markt auch sehr unterschiedlich. Einige verschieben sich nur um wenige Meter, andere gegen 30 Meter.

Eindringtiefe

Eindringtiefe entscheidend für Schutzwirkung

Dringt eine Sperre gegen 20 Meter ein, so muss hinter der Fahrzeugsperre eine Sicherheitszone von mindestens 25 Metern eingerichtet werden. Food- und Verkaufsstände dürfen also erst nach dieser Zone eingerichtet werden. Für Stadtfeste oder Weihnachtmärkte mit engen Platzverhältnissen ist dies praktisch nicht realisierbar. Achten Sie deshalb bei der Wahl einer mobilen Fahrzeugsperre unbedingt auf die Eindringtiefe. Diese finden Sie auf dem Prüfzertifikat des Herstellers.

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ARMIS ONE mit Eindringtiefe von 6,6 Metern europaweit Spitzenklasse

Im Bereich der mobilen, manuell klappbaren Fahrzeugsperren ist ARMIS ONE europaweit Spitzenreiter. Die Vorteile der geringen Eindringtiefe liegen auf der Hand:

  • reduzierte Sicherheitszone
  • auch bei engen Platzverhältnissen einsetzbar


 
 
 

 
 

Grund #2: manuell klappbare Sperrsegmente

Festbesucher zuverlässig vor Amokfahrten schützen oder kontrollierte Durchfahrten ermöglichen? Das eine schliesst das andere nicht aus! Mit ARMIS ONE ist es uns gelungen, eine Sperre mit manuell klappbaren Segmenten zu entwickeln.  Wird eine Zufahrtsmöglichkeit für Notfallfahrzeuge oder Anlieferungen benötigt, können die Sperrsegmente entsperrt und manuell abgesenkt werden. So entsteht eine Durchfahrt von 3 Metern oder in beliebiger Breite – je nach Anzahl gesenkter Elemente. Praktisch ist dies auch ausserhalb des Festbetriebs. So können ganze Strassen zwischen dem eigentlichen Festbetrieb für den Verkehr frei gegeben werden.

Massive Bauweise für maximalen Schutz

Klappbare Sperrsegmente benötigen eine speziell massive Bauweise, damit sie die Aufprallenergie im Falle einer Kollision aufnehmen können. Aus diesem Grund sind die Sperrsegmente von ARMIS ONE aus Spezialstahl gefertigt. Trotz relativ geringem Gewicht bieten die Sperrelemente so einen zuverlässigen Schutz.

Sekundenschnelles Heben und Senken

Das geringe Gewicht vereinfacht die manuelle Bedienung. Nach der Entriegelung lassen sich die Sperrsegmente mit geringem Kraftaufwand heben und senken. Überzeugen Sie sich selbst.


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Grund #3: Mobilität und Flexibilität

Mobilität und Flexibilität sind beim Einsatz einer mobilen Fahrzeugsperre entscheidend. Ist das Sperrsystem modular aufgebaut, lässt es sich für unterschiedliche Zwecke und ortsunabhängig einsetzen. Dies erübrigt die Beschaffung unterschiedlicher Systeme. 

ARMIS ONE lässt sich überall einsetzen. Unabhängig von Bodenbeschaffenheit oder Sperrbreite. Die einzelnen Sperrmodule werden ganz einfach – ohne weitere fixe Bodenverbindungen - mit Gabelhubstaplern oder Kleinkran auf den Boden aufgesetzt. Die einzelnen Module können dann  zu einer beliebig langen «Kette» verbunden werden. Dies erhöht die Wirksamkeit und bietet zudem maximale Flexibilität. So lassen sich sowohl breite Strassenzüge als auch kleine Gassen wirkungsvoll absperren.

Sperrmodul und separate Rampen

ARMIS ONE besteht aus einem Sperrmodul und sechs separaten Rampen. Dies ermöglicht unterschiedliche Anwendungen. Wird beispielsweise eine Strasse ohne Zutritts- und Zufahrtsmöglichkeit abgesperrt, können die Rampen weggelassen werden. Dies verringert den Montageaufwand, allerdings auch die Schutzwirkung.

ARMIS ONE Sperrmodul
ARMIS ONE Rampen
 
 
 

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Manuel Benaiges

Manuel Benaiges

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Francis Seijas

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