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Anti-Terror-Sperre ARMIS FSM in Augsburg

Mobile Anti-Terror-Sperre ARMIS FSM in Augsburg

Augsburg setzt auf mobile Anti-Terror-Sperre von Consel

Die Organisatoren der Augsburger Sommernächte setzten erstmals auf die Anti-Terror-Sperre der Consel Group AG. Die neuartige, modular aufgebaute Terrorsperre besteht aus Elementen mit fixen und verschiebbaren Pollern. Gegenüber Betonblöcken hat sie den entscheidenden Vorteil, dass Notfallfahrzeuge die Sperre bei Bedarf passieren können. Auch die Sicht bleibt für Besucher und Sicherheitskräfte uneingeschränkt.

 
 

Mobile Terrorsperre: Sicherheit, voller Sichtkontakt und Barrierefreiheit

Sicherheit, voller Sichtkontakt und Barrierefreiheit: Das bietet die neuartige mobile Anti-Terror-Sperre ARMIS FSM von Consel Group, welche an den Augsburger Sommernächten erstmals als Terrorschutz zum Einsatz kam. Die in der Schweiz entwickelte Sperre ist aus mobilen Elementen mit fixen und verschiebbaren Pollern gefertigt und wird auf den Boden aufgesetzt. Sie hält Fahrzeuge von 7.5 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50km/h sicher auf. Gegenüber herkömmlichen Betonblöcken bietet sie den entscheidenden Vorteil, dass Rettungsfahrzeuge und berechtigte Lieferwagen die Sperre passieren können. Dazu werden die verschiebbaren Poller einfach zur Seite geschoben. Die Poller der Module sind so angeordnet, dass sie die Anforderungen an Fluchtwegsbreiten nach den geltenden Normen eingehalten werden. Ausserdem erfüllt die Terrorsperre die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Barrierefreiheit: Mit einer Höhe von lediglich 10 cm und rutschfesten Rampen bietet sie einen bequemen und behindertengerechten Zugang.

 
 

Mobile Anti-Terror-Sperre mit verschiebbaren Pollern

Die Terrorsperre ARMIS FSM II besteht aus zwei zentralen Modulen mit manuell verschiebbaren Pollern und mehreren fixen Modulen, welche untereinander verbunden werden. Die runden, verschiebbaren Poller lassen sich nach der Entsperrung manuell in die offene Stellung verschieben und dort wieder verschliessen. Damit entsteht eine Durchfahrtsbreite von 2.5 - 3.7 Metern für Anlieferungen oder Notfallfahrzeuge.

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Wirkungsweise der Anti-Terror-Sperre

Anders als bei herkömmlichen Terrorsperren wirkt ARMIS FSM nicht nur durch die eigene Masse (Massenträgheit) sondern auch durch die Selbsthemmung mit rutschfesten Fussauflagen. Das Verbinden mehrerer Module zu einer Kette erhöht die Wirksamkeit noch zusätzlich und verhindert ausserdem, dass die Module bei einem Aufprall unkontrolliert weggeschleudert werden. Je nach Untergrund am Einsatzort und den zu erwartenden Anprallasten bietet sich die Möglichkeit, die Sperren an Fixpunkten wie Randsteine oder Gebäudekanten zusätzlich zu verklemmen und fixieren. Mit einer Höhe von einem Meter ab Boden halten die Poller anfahrende Fahrzeuge zuverlässig auf.

Die Anti-Terror-Sperre ARMIS FSM wurde mit einer Crash-Simulation nach den Normen IWA 14-1 und PAS 68 (7.5t@50km/h) entwickelt. Ein Normcrashtest ist für 2018 in Planung.

 
 

Modulare Bauweise – einfache und schnelle Montage

Die vandalensichere Anti-Terror-Sperre ARMIS FSM II ist modular aufgebaut und wird komplett auf den Boden aufgesetzt - ohne fixe Verbindungen oder andere bauliche Massnahmen. Eine komplette Fahrbahn lässt sich so in weniger als zwei Stunden sichern. Spezielle Verbinder nehmen leichte Bodenunebenheiten oder Neigungen der Fahrbahn auf, Bordsteinkaten und Mittelinseln können mit Zusatzmodulen verbunden und fixiert werden.

Mobile Anti-Terror-Sperre
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